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	<title>alios pad &#187; Piratenpartei</title>
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		<title>Verwendung von reCAPTCHA in der Clearingstelle der Piraten</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 06:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Piratenwatchblog wurde gestern die Verwendung des re [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Piratenwatchblog wurde gestern die Verwendung des <a title="reCAPTCHA" href="http://de.wikipedia.org/wiki/CAPTCHA#reCAPTCHA">reCAPTCHA Scripts</a> von google <a title="Piratenwatchblog: &quot;http://piratenwatchblog.blogsport.de/2010/08/18/piratenpartei-verwendet-google-recaptchas-mitgliederdaten-werden-an-google-uebermittelt&quot;" href="http://piratenwatchblog.blogsport.de/2010/08/18/piratenpartei-verwendet-google-recaptchas-mitgliederdaten-werden-an-google-uebermittelt" target="_blank">kritisiert</a>, da dabei die IP Adresse, eines Hosts der die <a title="Clearingstelle der Piratenpartei" href="http://lqfb-clearingstelle.piratenpartei.de" target="_blank">Clearingstelle</a> besucht, bei google gespeichert wird.</p>
<p>Als Admin und Entwickler der Clearingstelle möchte ich auf diese Kritik hier kurz eingehen, in dem ich die Funktionsweise von reCAPTCHA kurz beschreibe:</p>
<p>Ruft ein Browser die Seite http://lqfb-clearingstelle.piratenpartei.de auf, bekommt er von Clearingstellen Server eine Webseite, die u.A.auf das reCAPTCHA Script referenziert. Dieses ruft der Webbrowser dann von google ab.</p>
<p>Google generiert daraufhin das Captcha und einen Identifier (der diesen Abruf codiert) und merkt sich die IP Adresse des Rechners, der es abgerufen hat.</p>
<p>Der Benutzer gibt dann darauf hin seinen Schlüssel, den er von der Mitglieder Datenbank erhalten, sowie das Captcha ein. Drückt der Benutzer dann den Absenden Button, werden diese Daten an den Clearingstellen Server übertragen. Der Clearingstellen Server fragt dann das Tupel aus Identifier, eingegebenem Captcha und IP-Adresse des Browsers bei reCAPTCHA an. reCAPTCHA prüft dies dann und teilt dem Clearingstellen Server mit, ob dieses Captcha für den Identifier und für die übermittelte IP generiert wurde, sowie ob es korrekt eingegeben wurde.</p>
<p>Diese Daten werden von reCAPTCHA <a title="reCAPTCHA Privacy Notice" href="http://www.google.com/recaptcha/policy" target="_blank">nach 30 Tagen gelöscht</a>.</p>
<p>Somit wird bei reCAPTCHA gespeichert, dass ein Host, hinter einer IP-Adresse, zu einem Zeitpunkt die Webseite der Clearingstelle aufgerufen hat. Des weiteren ist ggf. bekannt, dass der User auf irgendeinem Weg (im konkreten Fall durch Absenden des Formulars) das Captcha an den Server der Clearingstelle übertragen haben muss, da er es zu verifizieren versucht. Da der eingegebene Refernezschlüssel zu keinem Zeitpunkt an reCAPTCHA übertragen wird, kann weder ein Verknüpfung zu einer Person in der Mitgliederdatenbank der Piraten statt finden (und selbst wenn, bräuchte reCAPTCHA natürlich noch die Mitgliederdantenbank), noch liegt eine Information vor, ob der Benutzer überhaupt einen gültigen Schlüssel eingegeben hat, da diese Überprüfung durch die Clearingstelle erst nach der Überprüfung des Captchas stattfindet.</p>
<p>Dennoch plane ich in der nächsten Release der Clearingstelle das reCAPTCHA Script durch eines zu ersetzen, das auf dem Server der Clearingstelle selber läuft. Wenn jemand ein gutes und barrierefreies Script kennt, freue ich mich über Anregungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Offener Brief an die EU-Kommission und an die Regierung der Bundesrepublik Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute veröffentlichte die Piratenpartei ein Pressemitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute veröffentlichte die Piratenpartei ein <a href="http://www.piratenpartei.de/OffenerBrief-100721-Offener-Brief-an-die-EU-Komission-und-an-die-regierung-der-Bundesrepublik-Deutschland">Pressemitteilung</a> zu einem offenen Brief an die EU-Kommission und die Bundesregierung, in dem gefordert wird, die Ergebnisse zu den, im geheimen ablaufenden ACTA-Verhandlungen zu Veröffentlichen und in Zukunft die gesamten Verhandlungen transparenter zu gestalten.  Dazu heisst es in einer Pressemitteilung der Piraten:</p>
<blockquote>
<div id="_mcePaste">Die Verhandlungen des Anti Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) in Luzern Ende Juni wurden erneut im Geheimen geführt, das Ergebnis der Verhandlungen wurde nicht veröffentlicht. Nachdem selbst Mitgliedern des Europäischen Parlaments <a title="MEP Christian Engström's Blog: ACTA negotiators inform the Parliament in secret" href="http://christianengstrom.wordpress.com/2010/07/12/acta-negotiators-inform-the-parliament-in-secret/" target="_blank">verboten wurde</a>, ihre Informationen über ACTA mit der Öffentlichkeit zu teilen, wie der Abgeordnete Christian Engström von der Piratenpartei Schweden berichtet, ist es erneut <a title="New ACTA leak: 2010 07 13 consolidated text (Luzern round)" href="http://www.laquadrature.net/en/new-acta-leak-2010-07-13-consolidated-text-luzern-round" target="_blank">mutigen  Einzelnen zu verdanken</a>, dass die Öffentlichkeit über die in ACTA geplanten Bürgerrechtsverletzungen informiert werden kann.</div>
</blockquote>
<p>Der Brief wurde, wie mittlerweile in solchen Fällen bei den Piraten üblich, mittels eines <a title="PiratenPad: Ein offener Etherpad Server" href="http://www.piratenpad.de/" target="_blank">Piratepads</a>, einem Werkzeug mit dem sich über das Internet kollaborativ an Texten arbeiten lässt, erarbeitet.</p>
<p>Und hier der Brief in ganzer Länge:</p>
<blockquote><p><em>Offener Brief</em></p>
<p><em>an die EU-Kommission und</em></p>
<p><em>an die Regierung der Bundesrepublik Deutschland</em></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Seit mehr als zwei Jahren verhandeln Staaten und Staatenbünde unter Ausschluss der Öffentlichkeit über das Handelsabkommen ACTA, das Anti-Counterfeiting Trade Agreement. Nur gelegentlich sickern inoffiziell Zwischenergebnisse oder vermeintliche Zwischenergebnisse durch. Erst jüngst hat das Europäische Parlament diese Vorgehensweise kritisiert und gefordert, die Parlamente über den jeweiligen Verhandlungsstand zu informieren. Zu den ACTA-Verhandlungen stellen wir Ihnen im folgenden einige Fragen und bitten Sie um Antworten.</p>
<p>Was sind die Gründe für die Geheimhaltung der ACTA-Verhandlungen? Geheimhaltung ist dann sinnvoll, wenn man eine Strategie plant und seine Gegner darüber im Unklaren lassen will. Die Geheimverhandlungen sind also Ausdruck eines grundsätzlichen Misstrauens gegenüber der Öffentlichkeit, in deren Interesse Sie handeln sollen.</p>
<p>Gleichzeitig begegnen Sie jeglicher Kritik seitens der Bürgerbewegungen mit Unverständnis. Sie zeigen sich verwundert über die Bedenken, die durch die intransparente Verhandlungsführung und das Durchsickern ungesicherter Informationen erst geschürt werden.</p>
<p>Warum fordern Sie mehr Vertrauen in den guten Willen derVerhandlungsdelegationen, wenn Sie selbst nicht bereit sind, den Bürgern ebenfalls Vertrauen entgegenzubringen und den Verhandlungsstand offenzulegen?</p>
<p>Warum weigern Sie sich, den aktuellen Verhandlungsentwurf zu veröffentlichen? Damit könnten Sie doch leicht unsere Befürchtungen entkräften, ACTA verletze Bürgerrechte.</p>
<p>Wir fordern:</p>
<ul>
<li>Der aktuelle Verhandlungsstand muss veröffentlicht werden.</li>
<li>Alle betroffenen Gruppen – Politik, Zivilgesellschaft und Industrie müssen in die Verhandlungen einbezogen werden.</li>
<li>Es muss einen Dialog zwischen den ACTA-Delegationen und der europäischen Öffentlichkeit geben. Dieser Dialog muss offen, ehrlich und verständlich sein.</li>
</ul>
<p>Wir appellieren an Sie: Nehmen Sie die Verantwortung wahr, die Sie gegenüber den Bürgern Deutschlands und Europas haben!</p>
<p>Wir hoffen auf baldige Antwort und verbleiben</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Piratenpartei Deutschland</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abwarten und Rum trinken?</title>
		<link>http://www.alios.org/blog/2010/06/abwarten_und_rum_trinke/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über den Bundesparteitag 2010.1 der Piraten in Bingen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Bundesparteitag 2010.1 der Piraten in Bingen, wurde in den letzten Wochen ja schon viel geschrieben und diskutiert. Ganz besonders intensiv scheint man sich, so der Eindruck, über Anträge zur Geschäftsordnung, neue Vorstände und Männlein, Weiblein und alles dazwischen ausgetauscht zu haben.</p>
<p>Zugegeben, dies waren auch die Themen die über Lautsprecher, Leinwand und Stream zu vernehmen waren. Die Themen die ich aber die ganzen 2,5 Tage, in vielen Gesprächen abseits, geführt habe waren aber eigentlich ganz andere: <em>Warum sind wir eigentlich hier? Was wollen wir?  Wo wollen wir hin und warum?</em> und manchmal, aber deutlich seltener, <em>Wie kommen wir dahin?</em></p>
<p>Ich denke, dass es genau diese Fragen sind, die wir Piraten zunächst angehen sollten, bevor wir anfangen an konkreten, weiteren Forderungen zu arbeiten.</p>
<p>Die Piratenpartei(en) haben sich vor nunmehr fast 4 Jahren angefangen zusammen zu finden. In Deutschland gab es rund um die Zensursula Debatte und Vorratsdatenspeicherung einen enormen Zulauf an neuen Mitgliedern und Sympathisanten. Wenn man diese Leute fragt, was sie zu den Piraten getrieben hat, hört man sehr häufig vor allem 2 Gründe:</p>
<ul>
<li>Freiheitsrechte müssen geschützt werden (ob nun klassische Bürgerrechte oder eben Themen wie Netzneutralität)</li>
<li>Unzeitgemäßer Stil in der Politik (keine Transparenz, Experten Wissen und nicht das Wissen und die Kreativität der Bürger etc., veraltete Machtstrukturen)</li>
</ul>
<p>Dies scheinen mir, ganz grob umrissen, die beiden wichtigsten Motive zu sein &#8211; welche die allermeisten Piraten gemeinsam antreiben, die sich ja auch so im <a title="Parteiprogramm der Piratenpartei Deutschland" href="http://wiki.piratenpartei.de/Grundsatzprogramm" target="_blank">Grundsatzprogramm der Piraten</a> wiederfinden. Um nun daraus aber konkrete Forderung ableiten zu können, scheint es sinnvoll zunächst herauszufinden:</p>
<ol>
<li>Warum die Themen überhaupt politisch sind &#8211; also warum kein Konsens in der Gesellschaft in den Fragen besteht?</li>
<li>Was ist die wirkliche Basis dieser Motive?</li>
</ol>
<h2>Von Wertewelten, Einwohnern und Besuchern</h2>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 111px"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Prof._Peter_Kruse.jpg&amp;filetimestamp=20100417151544"><img title="Peter Kruse (source wikipedia)" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/96/Prof._Peter_Kruse.jpg/180px-Prof._Peter_Kruse.jpg" alt="Peter Kruse (source wikipedia)" width="101" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Kruse</p></div>
<p>Auf der <a title="re:publica 2010 homepage" href="http://re-publica.de/10/" target="_blank">re:publica 2010</a> stellte <a title="Wikipedia zu Peter Kruse" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Kruse">Peter Kruse</a> die <a title="Peter Kruse - re:publica 2010 - Whats next" href="http://re-publica.de/10/event-list/what%E2%80%99s-next/" target="_blank">Ergebnisse einer Studie</a> vor, in der es darum ging, die den Bewertungen verschiedener Fragestellungen zugrunde liegenden Werte, der Befragen <em>&#8220;heavy internet user&#8221;,</em> zu filtern und zu analysieren. Das erstaunliche Ergebnis war, dass es zwei disjunkte Werte-Welten zu geben scheint, in die sich die dort Befragten aufteilten. Diese Gruppen nannte Kruse <em>&#8220;Digital Visitors&#8221; </em>bzw. <em>&#8220;Digital Residents&#8221;</em>.</p>
<p>Während die <em>&#8220;Digital Visitor&#8221;</em> viel Wert auf das persöhnliche Gespräch, verlässliche Informationen und Schutz der Privatsphäre legen und das Netz, im Fall der untersuchten<em> &#8220;heavy user&#8221;,</em> zwar als notwendig und wichtig an sehen,  es aber nur <em>&#8220;besuchen&#8221;</em> und eben nicht <em>&#8220;einziehen&#8221; </em>wollen.</p>
<p>Ganz anders die <em>&#8220;Digitial Residents&#8221;, </em>denen es darum geht, an komplexer Gesellschafts-Dynamik  teilzunehmen, immer und überall ins Netz zu können und Netzwerke aufzubauen zu nutzen. Sie machen auch keine kategorische Unterscheidung zwischen dem persönlichem Gespräch und der elektronischen Kommunikation im Chat, Email, Twitter oder anderen sozialen Netzen.</p>
<p>Zu erwähnen ist an dieser Stelle noch, dass bei der Studie keine alle Alters-, wie Einkommensklassen betrachtet wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass dieser Schnitt quer durch alle diese Klassen zu finden ist, und dass im konkreten Fall der &#8220;heavy user&#8221;, sich Visitors und Residents sogar auch quantitative annähernd 50%/50%  verteilen. Erweiterte man die Studie auf die Gesamtgesellschaft, würde sich vielleicht nicht mehr dieses 50%/50% Verteilung ergeben, aber der Schnitt, an der Front zwischen diesen beiden grundlegend diametral entgegen gesetzten Wertewelten, wäre auch dann noch deutlich erkennbar.</p>
<p>Die Ergebnisse liefern ein Erklärung dafür, warum viele Themen in letzter Zeit so unproduktiv diskutiert werden &#8211; seien es nun Themen wie Vorratsdatenspeicherung, Netzsperren oder Google StreetView. Es wurde hier immer wieder zwar auf der Ebene der Fakten diskutiert, trotzdem kam man aber zu keinen produktiven Ergebnissen, da sich die Wertewelten der diskutierenden Parteien, die unbewusst und nicht steuerbar die Sicht auf die Fakten der Diskutanten beeinflussen, sehr deutlich bei diesen Themen unterschieden.</p>
<h2>Demokratisierung von Macht und Wissen</h2>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/danielaguilar/2967187605/"><img class="alignright" title="Social Network Wheel" src="http://farm4.static.flickr.com/3010/2967187605_ed90580f26_o_d.png" alt="" width="190" height="148" /></a>Das Internet, und vor vor allem das Web 2.0 mit seinen Social Networks, führt schon jetzt zu zwei wichtigen Veränderungen in unserer Gesellschaft. Sowohl das Wissen, als auch viele Machtstrukturen demokratisieren sich.</p>
<p>Durch die komplexe Dynamik und die Tendenz zur Selbstaufschaukelung der Netze, wird die Agenda des öffentlichen Diskurses immer häufiger durch die Themen die in den Netzen &#8220;aufkochen&#8221; bestimmt und immer seltener nach dem alten Prinzip, in denen den Massenmedien diese Aufgabe zu viel. Während man früher mit Geld und/oder publikatorischer Macht seine Themen auf die Tagesordnung bringen konnte, bestimmt immer mehr die <em>&#8220;kollektive Intelligenz&#8221;</em> der Netze, welche Themen nach oben gespühlt werden. Einige Beispiele wären die ganze <em>Zensursula Debatte</em>, <em>Uni Brennt</em>, aber auch Youtube-One-Hit-Wonders , die innerhalb von ein paar Tagen weltweit Bekanntheit erlangen, mit dem was sie machen.</p>
<p>Das bedeutet, wie Peter Kruse es beschreibt, dass die Macht vom Anbieter auf den Anfrager übergeht. Ein Thema wird dann nach oben gespühlt, wenn es genug Menschen emmotional berührt und und durch die Netze dann in Rückkopplungseffekten verstärkt wird (z.B. ReTweets). Des weiteren sind diese Netze, im Wortsinne, implizit nicht hierarchisch organisiert, sondern eher chaotisch mit hoher Kopplungsdichte vernetzt. Dies wird zu einer Repolitisierung der Gesellschaft führen, da der Einzelne wieder das Gefühl hat, dass er sein Thema einbringen kann und das die reelle Möglichkeit besteht tatsächlich etwas zu bewegen. Diese Möglichkeit knabbert natürlich kräftig an etablierten Machtstrukturen, die es gewohnt sind,  Wissen und Informationen, sowie den öffentlichen Diskurs bestimmen wollen.</p>
<p>Informationen und Wissen tendieren dazu sich verbreiten zu wollen. Den Vorgang um dies zu verhindern nennt man Zensur. Um eine Zensur durchsetzten zu können benötigt man <a title="WP: Gatekeeper" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gatekeeper_(Begriffskl%C3%A4rung)" target="_blank">Gatekeeper</a>, die jene Informationen die von der Zensur betroffen sind nicht passieren zu lassen. Allerdings funktionieren diese nur zuverlässig in hirarchisch organsierte Netzen oder solchen an denen man mit den Gatekeepern alle wichtigen Gateways zwischen Teilnetzen kontrolliert. Letzteres sollte mit dem <a title="WP: Zugangserschwerungsgesetz (ZugErschwG)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zugangserschwerungsgesetz" target="_blank">Zugangserschwerungsgesetz (ZugErschwG)</a> implementiert werden, in dem man an den zentralen Stellen, bei den <a title="WP: Internet Access Provider" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Access_Provider" target="_blank">Internet Zugangsprovidern (ISP)</a>, filtert. Das Internet wurde aber von Anfang an auf allen Ebenen bewusst anders konzipiert. Ursprünglich im Rahmen militärisch orientierter Forschung entwickelt, sollten gerade zentrale <a title="WP: Single Point of Failure " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Single_Point_of_Failure">&#8220;Single Point of Failure (SPOF)&#8221;&#8216;s</a> möglichst ausgeschlossen werden, um die Funktionalität des Gesamtnetzes auch dann noch aufrecht zu erhalten, wenn einer oder mehrere Knoten, z.B. durch einen nuklearen Schlag, ausfallen. Dies funktioniert natürlich um so besser, je engmaschiger das Netzwerk ist.</p>
<p>Mit dem Internet haben wir also eine Technologie in der Informationen frei fließen können und sollten, da es sich sowieso nicht verhindern lässt, da:</p>
<ol>
<li>das Internet systemimmmernent keine Gatekeeper zur Datenfilterung zulässt</li>
<li>sich automatisch Umgehungen finden und implementieren, welche einen Knoten der den Informationsfluss filtert umgehen. Einige technologische Beispiele wären dafür sind <a title="WP: tor" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tor_(Netzwerk)">tor</a>, oder dass kurz nachdem die technischen Grundlagen des ZugErschwG bekannt wurden, erste Videos bei youtube auftauchten wie man innerhalb von Sekunden die Sperren umgehen kann.</li>
</ol>
<h2>Ist die zukünftige Entwicklung abzusehen</h2>
<p>Wohl unstrittig ist, dass das Internet eher noch mehr Bedeutung, als weniger erlangen wird. Kruse vertritt sogar die These, dass das Internet, aus systemtheoretischer Perspektive,  wenn überhaupt nur noch vollständig abgeschaltet werden kann. Er begründet dies, in dem er 3 Kriterien für dynamische Systeme beim Internet mittlerweile erfüllt sieht:</p>
<ol>
<li><strong>Hohe Vernetzungsdichte</strong>: Hat sich Ende der 90er Jahre angefangen zu entwickeln und ist heute mit fast flächendeckendem Breitband-Internet in den meisten Industriestaaten Realität</li>
<li><strong>Hohes Grundrauschen: </strong>Seit dem Beteiligungs-Boom im Rahmen des <em>&#8220;Web 2.0&#8243;</em>, ist auch dieses Kriterium erfüllt</li>
<li><strong>Vorhandensein dynamischer Rückkopllungs-Effekte: </strong>An den oben erwähnten Beispielen zeigt sich, dass das Netz dazu tendiert gewisse Themen von sich aus aufzuschaukeln.</li>
</ol>
<p>Ein System, welches diese Kriterien erfüllt, kann nicht mehr ziehlführend, von Einzelnen kontrolliert, sondern wenn überhaupt dann nur komplett abgeschaltet werden.</p>
<p>Das Internet ist also nicht mehr aufzuhalten und damit ebenso die erwähnten Effekte von Demokratisierung von Wissen und Macht.</p>
<h2>Können die Piraten jetzt abwarten und Rum trinken?</h2>
<p>Heißt das also, dass sich die Piraten eigentlich nur drauf konzentrieren brauchen, aufzupassen, dass die Regierung keinen all zu großen Bockmist baut, sich aber ansonsten Zurrück lehnen können?</p>
<p>Ich glaube nein. Die Piratenpartei schreibt sich ja zu Recht auf die Fahne, diese Entwicklung zu sehen und Gesellschaft und Politik auf dem Weg begleiten zu wollen. Sie hat tatsächlich die Veränderungen zu großen Teilen erfasst, aber noch nicht hinreichend reflektiert, diskutiert und zusammengefasst. Denn aus der oben gemachten Analyse ergeben sich tausende von politischen Fragestellungen &#8211; diese zu erkennnen und zu beantworten sollte die Aufgabe der Piraten in den nächsten Jahren sein.</p>
<p>Damit wird die Debatte ob und wenn ja, wann und wie viel die Piraten ihr Programm erweitern sollten, sehr viel einfacher. Die Piraten sollten verstehen lernen was gerade passiert und wo es hingeht. Wenn sich daraus neue Politikfelder für die Piraten ergeben:</p>
<ul>
<li>Soziale Fragen: Wenn sich alte Machthorizonte auflösen und dann auch noch ein Teil der Gesellschaft<em> &#8220;digital visitor&#8221; </em>ist, wie kann man den Übergang für ALLE sozial verträglich gestalten</li>
<li>Aussen- Sicherheitspolitik: Schlagwörter: Cyberwar, verteilte nachhaltige Infrastruktur etc.</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Man kann die Frage also nicht schwarz/weiss beantworten  ob man das Programm erweitern will. Die Piraten sollten sich aber davor hüten eine neues Thema zu besetzen, ohne:</p>
<ul>
<li>einen wirklich neuen, alternativen Vorschlag einzubringen.</li>
<li>eine neue Perspektive bezüglich Entwicklung von Technik und Gesellschaft in die Diskussion einzubringen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Datenschutzbeauftrager verlinkt Auskunftersuche</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:59:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Der Bundesdatenschutzbeauftragte verlinkt auf seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 284px"><a href="http://www.flickr.com/photos/skapiratin/4419130487/"><img title="Beitrag von Anna Hoff zur Kunstaktion ESF" src="http://farm3.static.flickr.com/2796/4419130487_130037c6f7.jpg" alt="Beitrag von Anna Hoff zur Kunstaktion ESF" width="274" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Von Künstlerin Anna Hoff verabreitets ehemaliges Plakat der Piratenpartei im Rahmen der Aktion &quot;Ein Stück Freiheit&quot;.</p></div>
<p>Der Bundesdatenschutzbeauftragte <a title="BFDI: Was verstecken eigentlich Auskunfteien vor Ihnen?" href="http://www.bfdi.bund.de/cln_136/DE/Oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/2010/15_NovelleAuskunfteien.html?nn=408908" target="_blank">verlinkt auf seiner Webseite</a> in einer Pressemitteilung die Formulare, mit denen man eine Auskunft über die personenbezogenen Daten, die über einen gespeichert sind, beim den wichtigsten Wirtschaftsauskunftsdateien in Deutschland anfragen kann. Prominenteste dieser Dateien dürfte Wohl die der SCHUFA sein.</p>
<p>Seit dem 1. April ist dies einmal im Jahr kostenlos für den Verbraucher möglich. <a title="tagesschau.de: Schufa gibt einmal im Jahr kostenfrei Auskunft" href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/schufaauskunft100.html" target="_blank">tagesschau.de schreibt dazu</a>:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Verbraucher können demnach ab dem 1. April einmal im Jahr für sie kostenfrei Einblick in die über sie gespeicherten Daten verlangen. Ermöglicht wird dies durch eine Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes, das im Frühjahr 2009 von Bundestag und Bundesrat beschlossen worden war. Die Regelung gilt für alle Auskunfteien.&#8221;</em></p></blockquote>
<p><a title="Ein Stück Freiheit" href="http://wiki.piratenpartei.de/EIN_ST%C3%9CCK_FREIHEIT" target="_blank">Link zur Aktion &#8220;Ein Stück Freiheit&#8221; der Piratenpartei.</a></p>
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		<title>Zensursula Reloaded &#8211; Der neue JMStV</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiheit statt Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
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		<category><![CDATA[Zugangserschwerungsgesetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen großen Anteil am Mobilisierungserfolg der Pirate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen großen Anteil am Mobilisierungserfolg der Piratenpartei im vergangenen &#8220;Superwahljahr&#8221; 2009 dürfte die Debatte um das damals geplante, mittlerweile auf Eis gelegte <a title="Zugangserschwerungsgesetz bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zugangserschwerungsgesetz" target="_blank">Zugangserschwerungsgesetz (ZugErschwG)</a> gehabt haben. Nun steht, ein halbes Jahr vor der Landtagswahl in NRW, steht wieder ein Vorhaben im Raum, welches im Namen des Jugendschutzes massive Eingriffe in die Meinungs- und Repzipientenfreiheit im Internet ermöglichen könnte.</p>
<p>Die Umsetzung der geplanten <a title="Aktueller Entwurf zum Jugendmedien-Staatsvertrag" href="http://blog.odem.org/2010/01/12/Arbeitsentwurf-JMStV--Stand-2009-12-07.pdf">Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV)</a> könnte in seinen Konsequenzen weit über das hinausgehen, was mit dem ZugErschwG möglich gewesen wäre und offenbart in der vorliegenden Form ein Verständnis des Internets, insbesondere des World Wide Webs, welches nur noch als absurt zu beurteilen ist.</p>
<h3>Aufhebung der Unterscheidung zwischen Access- und Content Provider</h3>
<p>Access Provider sollen verpflichtet werden &#8220;jugendgefährdende&#8221; oder &#8220;entwicklungsbeeinträchtigende&#8221; Inhalte zu sperren (§3 Ziffer 2). Dies hebt die sinnvolle Unterscheidung zwischen Access- und Content-Providern aus dem <a title="Telemediengesetz (TMG)" href="http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/" target="_blank">Telemediengesetz</a> (TMG §§ 7 bin 10) auf, ist ein Angriff auf die Netzneutralität der Provider und erfordert de fakto den Aufbau von Zensurinfrastruktur bei den Providern. Leider hat sich bisher nur 1&amp;1 von den Providern durch eine <a title="1&amp;1 Stellungnahme zum JMStV: Quo vadis Jugendschutz?" href="http://blog.1und1.de/2010/01/29/quo-vadis-jugendschutz-jmstv/" target="_blank">Stellungnahme zum neuen JMStV geäußert</a>.</p>
<h3>Labeling</h3>
<p>Anbieter von Inhalten sollen Ihre Inhalte &#8220;labeln&#8221; und so für eine Altersklasse (ab 12, 16, 18) freigeben; anhand dieser Kennzeichnungen sollen dann Filter auf der User Seite dafür sorgen, dass auf dem Rechner des 11-jährigen Sohns keine Inhalte ab 12 angezeigt werden. Ein solches Labeling ist allerdings in der Praxis äußerst schwer durchzuführen. Jeder Kommentar eines Blogs müsste neu in die Beurteilung eines Artikels einfließen was nicht zuletzt aufgrund der fehlenden objektiven Kriterien, ab wann denn nun ein Inhalt ab 12 oder ab 16 ist, gerade bei s.g. &#8220;User generated Content&#8221; nahezu unmöglich sein. Auf der sicheren Seite wäre man nur, wenn man vorab alle Inhalte &#8220;ab 18&#8243; kennzeichnet, womit aber das ganze Verfahren eine Reductio ad absurdum wäre.</p>
<h3>Sendezeitbegrenzung im Internet</h3>
<p>Als Alternative zum Labeln sieht der Vertrag zum Schutze der Jugend auch die Möglichkeit einer Sendezeitenbegrenzung im Internet vor um Angebote, die &#8220;<em>die Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit beeinträchtigen</em>&#8221; zu gewissen Uhrzeiten nicht verfügbar machen soll. Solch eine aus dem Rundfunk bekannte und dort auch sinnvoll umsetzbare Regelung auf das Internet anwenden zu wollen ist ebenfalls nur mit absurd zu beurteilen.</p>
<h3>Normenklarheit</h3>
<p>Wie der <a title="Webseite des Arbeitskreis Zensur" href="http://ak-zensur.de/">AK Zensur</a> in seiner <a title="Stellungnahme AK Zensur zum JMStV" href="http://ak-zensur.de/2010/01/25/jmstv-stellungnahme-ak-zensur-januar-2010.pdf">Stellungnahme</a> zum JMStV sehr gut ausführt ist ein weiterer wichtiger Kritikpunkt am derzeitigen Entwurf die mangelhafte Normenklarheit &#8211; d.h. der momentane Entwurf ist in vielen Punkten sehr unspezifisch, wie einzelne Forderungen umgesetzt werden sollen &#8211; er lässt also sehr viel Interpretationsspielraum. Dies führt zum einen dazu, dass die Verantwortlichen den Kritikern entgegnen können &#8220;Ihr versteht uns da leider total falsch&#8221;, entspricht aber vor allem nicht der <a title="BVerfG, 1 BvR 782/94 vom 26.7.2005, Absatz-Nr. (1 - 242)" href="https://www.bverfg.de/en/decisions/rs20050726_1bvr078294.html" target="_blank">vom Bundesverfassungsgericht geforderten Normenklarheit</a>:</p>
<blockquote>
<div id="_mcePaste">Das Gebot der Normenbestimmtheit und der Normenklarheit […] soll die Betroffenen befähigen, die Rechtslage anhand der gesetzlichen Regelung zu erkennen, damit sie ihr Verhalten danach ausrichten können. Die Bestimmtheitsanforderungen dienen auch dazu, die Verwaltung zu binden und ihr Verhalten nach Inhalt, Zweck und Ausmaß zu begrenzen sowie, soweit sie zum Schutz anderer tätig wird, den Schutzauftrag näher zu konkretisieren. Zu den Anforderungen gehört es, dass hinreichend klare Maßstäbe für Abwägungsentscheidungen bereitgestellt werden. Je ungenauer die Anforderungen an die dafür maßgebende tatsächliche Ausgangslage gesetzlich umschrieben sind, umso größer ist das Risiko unangemessener Zuordnung von rechtlich erheblichen Belangen. Die Bestimmtheit der Norm soll auch vor Missbrauch schützen, sei es durch den Staat selbst oder – soweit die Norm die Rechtsverhältnisse der Bürger untereinander regelt – auch durch</div>
<div id="_mcePaste">diese.</div>
</blockquote>
<h3>Aktiv werden</h3>
<p>Da die geplante Novellierung des Jugendschutz-Staatsvertrags nicht nur realitätsfern und handwerklich schlecht gemacht ist, sondern auch hochgradig gefährlich ist, müssen wir als Bürger wieder dringend dafür Sorgen, dass die Politik keinen Bockmist macht. Staatsverträge müssen einstimmig von allen Bundesländern ratifiziert werden. Spricht sich also nur ein einziges Landesparlament gegen den neuen Vertrag aus, muss er neu verhandelt werden. Die Piratenpartei <a title="Aufruf der Piratenpartei zur Diskussion mit den Landespolitikern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag/FragDeinenAbgeordneten">ruft daher dazu auf</a>, dass ihr Termine mit euren Landtagsabgeordneten macht und mit ihnen über das Thema sprecht. Leider sind viele der Versuche schriftliche Stellungnahmen von verschiedenen Bundes- wie Landespolitikern zu bekommen bis auf wenige Ausnahmen gescheitert. Macht also mit und engagiert euch!</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<ul>
<li><a title="Farblicher Diff zwischen altem und neuem JMStV" href="http://wiki.piratenpartei.de/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag" target="_blank">Farblicher Diff zwischen altem und neuem JMStV im Wiki der Piratenpartei</a></li>
<li><a title="Blog Tausgezwitscher: &quot;Liebe Genossen...&quot;" href="http://www.tauss-gezwitscher.de/?p=275" target="_blank">Tausgezwitscher: Liebe Genossen&#8230;</a></li>
<li><a title="Stellungnahme der Jungen Piraten zum JMStV" href="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/01/StellungnahmeJungePiraten.pdf">Stellungnahme der Jungen Piraten zum JMStV</a></li>
</ul>
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		<title>Parteitags Exitstrategie</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 09:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende fand in Gelsenkirchen die ers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende fand in Gelsenkirchen die erste <a title="Piraten Wiki: LMVNRW 2010.1" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1" target="_blank">Landesmitgliederversammlung (LMV) der Piraten NRW 2010</a> statt. Im Wesentlichen ging es darum, in den 2 Tagen das Wahlprogramm für die NRW-Landtagswahl 2010 zu beschließen und einen neuen Vorstand zu wählen.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.flickr.com/photos/theconstructor/4298943704/in/set-72157623145335559/"><img class=" " title="LMVNRW 2010.1" src="http://farm5.static.flickr.com/4072/4298943704_a0d86fbabb_b.jpg" alt="Photo: theconstructor http://www.flickr.com/photos/theconstructor/4298943704/in/set-72157623145335559/" width="614" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Landesmitglieder Versammlung NRW Piraten 2010 (Bild: TheConstructor)</p></div>
<p>Für Samstag war laut Tagesordnung das Wahlprogramm dran. Es kristallisierte sich aber schon am späten Mittag heraus, dass es zeitlich am selben Tag kaum noch zu schaffen sei, das vollständige Programm durchzuarbeiten. Am Abend wurde die Mitgliederversammlung dann auf den nächsten Tag verlagert. Zu diesem Zeitpunkt war etwa die Hälfte des Programms bearbeitet worden.</p>
<p>Der Sonntag begann dann mit den Vorstands- und Schiedsgerichtswahlen, die sich allerdings auch wieder bis in den Nachmittag zogen. So konnten gegen Ende dann nur noch schnell, die relativ unstrittigen Wahlprogramm Punkte Open Access und Verbraucherschutz behandelt werden.</p>
<p>Nun stellte sich aber die Frage, wie weiter zu verfahren sei, um auch noch die letzten Punkte des Programms ordnungsgemäß legitimieren zu lassen. Eine erneute Mitgliederversammlung hätte, aufgrund einzuhaltender Fristen, erst 4 Wochen später einberufen werden können.</p>
<p>Die LMV hat sich dann dazu entschlossen die Versammlung nicht zu schließen, sonder sie um eine Woche, auf den kommenden Sonntag, nach Wuppertal zu vertagen. Allerdings gab und gibt es gegen diesen Beschluss der LMV auch rechtliche Bedenken einiger Piraten, die dies vom Schiedsgericht nun prüfen lassen wollen. Die Klage gegen den Entschluss ist motiviert durch die Tatsache, dass so möglicherweise die ja durchaus richtigen und wichtigen Fristen zur Einladung einer Mitgliederversammlung durch einen Trick umgangen werden. Was ja objektiv auch so zu sein scheint.</p>
<p>Ich finde ich es gut, wenn das Schiedsgericht dieses prüft. So können wir unsere Satzung und unsere Workflows ggf. optimieren und das frisch gewählte Schiedsgericht hat gleich Gelegenheit sich in seine neue Materie einzuarbeiten. Mit einer bessere zeitliche Planung und entsprechende Alternativ-, bzw. &#8220;Exit-Strategien&#8221; hätte die LMV vielleicht diese Probleme umgehen können. Dies gilt es für die Zukunft zu evaluieren.</p>
<p>Aber selbst wenn sich jetzt herausstellen sollte, dass es bei dem Vorgehen rechtliche Probleme gibt, so haben wir dennoch am kommenden Sonntag ein vollständiges Wahlprogramm, welches zwar nicht komplett von denselben Piraten, so doch von Vielen in demokratischen Wahlen legitimiert wurde. Der Teil, der in den letzten beiden Tagen beschlossen wurde, ist sowieso unstrittig. Damit kann ich zumindest, auch wenn ich am kommenden Sonntag selber nicht dabei sein kann um mit abzustimmen, sehr gut leben und vor allem in den Wahlkampf einsteigen.</p>
<p>Bereits bearbeitet und beschlossen wurde bei den Punkten. Bei den Links handelt es sich um die Wiki Seiten mit den Vorschlägen. Welche Module bei den bereits behandelten Punkten beschlossen wurden, kann dem<a title="Piraten Wiki - Protokoll LMV NRW 2010.1" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/Protokoll" target="_blank"> Protokoll</a> entnommen werden.</p>
<p>Abgeschlossen:</p>
<ul>
<li><a title="Piraten Wiki - Bildungspolitik" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/Bildungspolitik" target="_blank"> Bildungsprogramm</a></li>
<li><a title="Piraten Wiki - Wirtschaft und Finanzen" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/Wirtschaft_und_Finanzen" target="_blank">Wirtschaft und Finanzen</a></li>
<li><a title="Piraten Wiki - Medienpolitik" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/Medienpolitik">Medienpolitik</a></li>
<li><a title="Piraten Wiki - Innenpolitik" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/Innenpolitik" target="_blank">Innenpolitik</a></li>
<li><a title="Piraten Wiki - Umwelt" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/Umwelt" target="_blank">Umwelt</a></li>
<li><a title="Piraten Wiki - Verbraucherschutz" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/Verbraucherschutz" target="_blank">Verbraucherschutz</a></li>
<li><a title="Piraten Wiki - Open Access" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/Open_Access" target="_blank">Open Access</a></li>
</ul>
<p>Die nächten Sonntag noch zu beratenden Punkte sind:</p>
<ul>
<li><a title="Piraten Wiki - Drogenpolitik" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/Drogenpolitik">Drogenpolitik</a></li>
<li><a title="Piraten Wiki - Bürgerbeteiligung" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/B%C3%BCrgerbeteiligung" target="_blank">Bürgerbeteiligung</a></li>
<li><a title="Piraten Wiki - Arbeit und Soziales" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/Arbeit_und_Soziales" target="_blank">Arbeit und Soziales</a></li>
<li><a title="Piraten Wiki - Gesundheit" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/Gesundheit">Gesundheit</a></li>
<li><a title="Piraten Wiki - Kultur" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/Kultur" target="_blank">Kultur</a></li>
<li><a title="Piraten Wiki - Bauen und Verkehr" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2010.1/Bauen_und_Verkehr" target="_blank">Bauen und Verkehr</a></li>
</ul>
<p><strong>Update:</strong> Gedankenstuecke hat in seinem Blog etwas<a title="Gedankenstuecke: Demokratiedefizit #lptnrw oder: Versammlungs-Hacking" href="http://www.gedankenstuecke.de/archives/2299-Demokratiedefizit-lptnrw-oder-Versammlungs-Hacking.html" target="_blank"> zu seinen Bedenken gegen den Beschluss</a> geschrieben.</p>
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		<item>
		<title>(Mirror) Polizeipräsident Oelze greift Piraten im Rat an</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[oelze]]></category>
		<category><![CDATA[polizeipräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Rat]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe den original Artikel der Piraten Aachen mal ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich habe den<a href="http://www.piratenpartei-aachen.de/node/78"> original Artike</a>l der Piraten Aachen mal gemirrort, da ihr Server leicht überlastet scheint.</em></p>
<p>In der Ratssitzung vom Mittwoch berichtete Polizeipräsident Oelze über seine Einschätzung der Videoüberwachungsmaßnahme am Elisenbrunnen. Dabei kam es zwischen Ihm und den anwesenden Mitgliedern der Piratenpartei zum Eklat.</p>
<p>Herr Oelze empfindet engagierte Bürger nach eigener Darstellung als Kontrollgremium. Eine Rolle die diesen seiner Einschätzung nach nicht zusteht. Hintergrund sind einige Anfragen und ein Ortstermin der Piratenpartei im Mariental im August 2009. Bei dieser Besichtigung der Überwachungsanlagen stellten eingeladene Piraten fest, dass die Kameras in Bereiche Einblick nehmen die so zu keinem Zeitpunkt an die Öffentlichkeit kommuniziert wurden. Auch eine Dokumentation mit entsprechender Beschilderung fehlt. Dies wurde von den Beamten vor Ort auch eingeräumt. Auf spätere Nachfragen, ob dies denn geändert worden sei, gab es keine befriedigenden Auskünfte.</p>
<p>Herr Oelze griff einen einzelnen Piraten persönlich an, da er sich von dessen Beharrlichkeit übermäßig kontrolliert fühlt. Die von ihm vorgebrachten Missstände bestanden aber bereits 10 Monate und wären ohne dessen Einsatz in der Öffentlichkeit nicht bemerkt worden.</p>
<p>Oelze weiter: &#8220;Ich habe zudem den Eindruck, dass die Bevölkerung die Videobeobachtung nicht mehr zu Kenntnis nimmt&#8221;. Dazu meinte der Polizeipräsident die Anzahl der Beschwerden gegen die Überwachungsmaßnahmen sei zurückgegangen. Beides ist Augenwischerei. Damit könnte man auch heimliche Durchsuchung von Wohnraum und Telefonüberwachung bei Bürgern rechtfertigen. Wer nichts bemerkt ist offensichtlich damit einverstanden. So einfach kann man es sich nicht machen.</p>
<p>Der Polizeipräsident agiert auf Basis des Polizeigesetzes in Nordrhein-Westfalen. Er benötigt kein Einverständnis der Stadt. Genau das spiegelt auch sein Verhalten wieder.</p>
<p>Die Zahlen die Herr Oelze zu Dokumentation des &#8220;Erfolgs&#8221; seiner Maßnahmen vorlegt sind völlig unzureichend. Das ist ihm auch selber klar. Er hat eine Lösung, dafür braucht er ein Problem. Das muss dann eben irgendwie begründet werden. Er verfügt über ein Überwachungssystem, welches ursprünglich für den Kaiserplatz angeschafft wurde. Wegen des Effekts der Verdrängung von Straftaten und Tätern wollte man es damals dann doch nicht dort einsetzen.</p>
<p>Niemand, auch nicht Herr Oelze, glaubt, dass ein Taschendieb aufgrund einer Kamera seine Aktivitäten einstellt. Er wird seine Taten an anderer Stelle ausführen.</p>
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		<title>Piraten weiterhin beim Segeltrimm</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Aron König]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Piratenpartei, die sich vor 3 Jahren an die Arbeit  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piratenpartei, die sich vor 3 Jahren an die Arbeit gemacht hat ein neues Schiff für die <span id="dpfsent_0" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">politischen </span> Meere zu konstruieren, mittlerweile eine Crew zusammenhat und das Boot  auch schon zu Wasser gelassen hat, muss nun sehen, ob ihr Schiff auch tatsächlich seetüchtig ist. Dazu gehört vor allem, in einem kombiniert experimetentellen und analytischen Prozess, zu sehen, wie der optimale Trimm für Rumpf und Rigg ist.</p>
<p>Beim Entwurf des Rumpfes wurden die Bürgerrechte als Schwachstelle bei der <span id="dpfsent_2" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Konkurrenz </span> erkannt. Diese wurden deutlich verstärkt.  Auch an anderen Stellen wollte man nicht dieselben Fehler der Anderen wiederholen. So sollen  flache <span id="dpfsent_5" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Hierarchien </span>bei den Decksaufbauten und eine transparente Beplankung des Rumpfs dafür sorgen, dass Wassereinbrüche sowohl von der Mannschaft als auch von <span id="dpfsent_5" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Außen </span>sofort erkannt werden.</p>
<p>Am Montag hat Stefan &#8220;Aron&#8221; König mal wieder das Ruder übernommen und es gleich wieder <a title="Stefan's Blog: http://aaron-koenig.blogspot.com/2009/11/respekt-fur-die-schweiz.html" href="http://aaron-koenig.blogspot.com/2009/11/respekt-fur-die-schweiz.html" target="_blank">Hart Steuerbord</a> gelegt. Darauf hin wurde in den letzten Tagen sowohl <a title="Piraten Wiki NRW: Erklärung zu Aaron Koenig " href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:2009-12-02_-_Erkl%C3%A4rung_zu_Aaron_Koenig" target="_blank">innerhalb der etwas verdutzten Mannschaft</a>, die bei diesem Manöver zum Teil aus den Kojen fiel, aber auch <a title="TAZ: König der Minarette" href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/kommentarseite/1/koenig-der-minarette/kommentare/1/1/" target="_blank">bei den Beobachtern an Land heiß diskutiert</a>.</p>
<p>In dieser sowohl intern wie auch extern geführten Manöverkritik sind 2 wichtige und zu klärende Fragen zu identifizieren:</p>
<ol>
<li>Was meinen die Piraten konkret mit Ihrer Forderung nach mehr Mitbestimmung durch die Bürger? Kann und sollte jede beliebige Frage durch Volksabstimmungen entschieden werden? Wenn nein, an welchen Stellen ist eine Grenze zu ziehen?</li>
<li>Wie als Mannschaft damit umgehen, wenn einer in der <span id="dpfsent_6" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Außenwahrnehmung </span>das Ruder übernimmt, sich dabei evtl. selbst überschätz und anfängt Manöver zu fahren, die für Mannschaft und Material gefährlich werden können? <span id="dpfsent_7" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Widerspricht </span>dies guter Seemannschaft? Gleich Kielholen?</li>
</ol>
<p>Diese werden wohl nicht die letzten Fragen sein um die durchaus guten und <span id="dpfsent_9" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">innovativen </span> Designentscheidungen bei der Konstruktion der Piratenpartei auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen und die Segel richtig zu trimmen.</p>
<p>Wenn das Schiff dabei ab und an Schlagseite bekommt, sieht dies zwar <span id="dpfsent_10" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">hässlich </span>aus, ist aber notwendig um das Schiff wirklich hochseetauglich zu machen. Wenn sich bei einigen der gewählten <span id="dpfsent_11" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Offizieren </span> zeigt, dass sie auf Ihrer Position überfordert sind, so ist es gut, wenn dies erkannt und nicht runtergespielt und vertuscht wird, sondern klar <span id="dpfsent_11" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">benannt </span> und geändert wird, solange man noch nicht auf der offenen See ist.</p>
<p>Ich bin fest davon überzeugt, dass die Piratenpartei ein gutes und seetüchtiges Schiff ist, dass zwar noch etwas eingesegelt werden muss, dessen gute und tüchtige Mannschaft aber die auftretenden Probleme effektiv und intelligent lösen wird. Ein <span id="dpfsent_1" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">freidrehender </span>Offizier stellt dabei das geringste Problem da.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 255px; width: 1px; height: 1px;"><span id="dpfsent_10" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">hässlich </span></div>
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		<title>Die Deckscrew der Piraten für die Landtagswahl-NRW 2010 steht</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern und heute fand in Gelsenkirchen die 4. Landesmi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern und heute fand in Gelsenkirchen die <a title="Wiki: LMV2009.04" href="4. Landesmitgliederkonferenz">4. Landesmitgliederversammlung</a> (LMV) der Piraten statt. Der Samstag stand nach erfolgter <span id="dpfsent_2" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Akkreditierung</span>, Wahl des <span>Versammlungs</span><span>- </span>und Wahlleiters und Abstimmung über die <span id="dpfsent_2" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Geschäftsordnung</span> ab mittags im Plenum vollständig im Zeichen der Vorstellung der fast 60 Bewerber um Listenposten und der Wahl um die 30 Listenplätze. Während der Vorstellung der Listenkandidaten hatte jeder Kandidat 2 Minuten Zeit sich kurz vorzustellen. Im <span>Anschluss</span> hatte das Auditorium die <span id="dpfsent_4" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Gelegenheit</span> dem Kandidaten Fragen zu stellen.</p>
<p>Um 18.45 hatte sich der letzte Kandidat sich vorgestellt. Anschließend wurde geheim gewählt. Jeder Wahlberechtigte hatte so viele Stimmen, wie es Kandidaten gab (+1 um genau zu sein) und konnte diese auf die Kandidaten vergleichen, allerdings maximal 3 auf einen einzelnen Kandidaten kumuliert. Die 30 Kandidaten mit den meisten Stimmen sollten dann, in der Reihenfolge der auf Sie vereinigten Stimmen, die Liste für die Landtagswahl in NRW am 9. Mai 2010 bilden. Allerdings musste die Versammlung dann um 20.00 Uhr ohne vorläufiges Ergebnis vertagt werden, da wir den Raum eigentlich auch nur bis 18.00 nutzen können sollten.</p>
<p>Im Laufe des Abends wurde dann aber doch noch über twitter das vorläufige Endergebnis bekannt gegeben. Die ersten Positionen besetzen <a title="Wiki: Nico Kern" href="http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Teiler_D%C3%B6hrden">Nico Kern</a> (37, Rechtsanwalt, Viersen), <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Hans_Immanuel_Herbers">Hans Immanuel Herbers</a> (51, Dipl. Theologe und Pfarrer, Bad Salzuflen), <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Dirk.schatz">Dirk Schatz</a> (30, Polizeibeamter, Hagen), <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Ringwraith">Simone Brand</a> (Dipl. Psychologin und leitende Angestellte), <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Fukami">fukami a.k.a. Christian Horchert</a> (41, IT &#8211; Sicherheitsberater, Bonn).</p>
<div id="attachment_134" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><a href="http://www.alios.org/blog/wp-content/uploads/2009/11/p1010508s1.jpg"><img class="size-full wp-image-134 " title="LMV 2009.04 Landesliste" src="http://www.alios.org/blog/wp-content/uploads/2009/11/p1010508s1.jpg" alt="Bekanntgabe des entgültigen Endergebnisses" width="320" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Teil der Liste zur NRW-Landtagswahl 2009</p></div>
<p>Der 2. Tag begann morgens mit einer Stichwahl um Platz 17 zwischen 2 Piraten, die sich bei dem vorläufigen Ergebnis, mit gleicher Stimmenzahl, diesen Platz teilten.</p>
<p>Im Anschluss standen die Beratungen und Abstimmungen über <a title="Satzungsänderungsanträge" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2009.4/Satzungs%C3%A4nderungsantr%C3%A4ge">25 Satzungsänderungsanträge</a> auf der Tagesordnung. Unter anderem musste das Problem gelöst werden, dass nach der bis dato gültigen Satzung, ab 1500 Mitgliedern in NRW ein Delegiertensystem hätte eingeführt werden müssen. Da die Piraten aber bereits über <a title="Wiki: Mitgliederstatistiken" href="http://wiki.piratenpartei.de/Mitglieder">2000 Mitglieder</a> in NRW haben, die nötigen Unterstrukturen zur Wahl der Delegierten noch nicht vorhanden sind, aber auch die endgültige Diskussion ob die Partei überhaupt ein Delegiertensystem haben will nicht abgeschlossen ist, beschloss die LMV die 1500 Mitgliedergrenze zu entfernen.</p>
<p>Danach wurde die Mittelzuweisung der LMV an den Landesvorstand, in der z.B. die finanziellen Mittel für die am Samstagabend konstituierend zusammengetretene PG Wahlen bestimmt werden, beschlossen. Letzter <span id="dpfsent_20" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">größerer</span> Punkt auf der Tagesordnung war eine vorher durch die Mitglieder übers Internet erarbeiteter Katalog an Meinungsbildern abgearbeitet &#8211; mehr hier &#8211; Link zum <a title="LMV 2009.4 Protokoll" href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2009.4/Protokoll">vollständigen Protokoll der LMV</a>.</p>
<p>Neben der <span id="dpfsent_21" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">eigentlichen</span> Arbeit im Plenum wurden die 2 Tage, und natürlich auch der Abend, intensiv dazu genutzt sich überhaupt oder mal <span id="dpfsent_21" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">persönlich</span> kennenzulernen.</p>
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		<title>Rat ohne Mehrheiten und Koalitionen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass es in dieser Legislatur im Rat in Münster spannen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es in dieser Legislatur im Rat in Münster spannend wird war ja voraus zusehen. Die bisherige Koalition aus CDU und FDP, inklusive der Stimme des CDU Oberbürgermeisters Lewe, hat im <a title="Wikipedia: Ergebniss der Kommunalwahl 2009 in Münster" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunalwahlen_in_Nordrhein-Westfalen_2009/Ergebnisse_L-P#M.C3.BCnster" target="_blank">Rat der Stadt Münster</a> mit 39 von 81 (80 Rat + 1 OB)  nun keine Mehrheit mehr. Bei der konstituierenden Sitzung am vergangenen Mittwoch (28.10.2009) zeigte sich aber, dass sich die übrigen Ratsherren und -frauen in Sachfragen auch faktisch zusammen schließen und <a title="echo-muenster: Rot-Grün und Verbündete landen in der Ratssitzung deutlichen Punktsieg" href="http://www.echo-muenster.de/node/56578" target="_blank">gemeinsam gegen das CDU, FDP Lager stimmen können</a>.</p>
<p>Am darauf folgenden Montag gaben die &#8220;Oppositions&#8221; Delegierten aus SPD, Grünen, Linken, Piraten, UWG und ÖDP in einer <a title="echo-muenster: Sechs Parteien machen punktuell gemeinsame Sache" href="http://www.echo-muenster.de/node/56746" target="_blank">gemeinsamen Pressekonferenz bekannt</a>. Heute wurde dann auch noch bekannt das die FDP den eigentlich geplanten Koalitionsvertrag mit der CDU <a title="Münstersche Zeitung: Absage von der FDP - Steht Lewe mit der CDU jetzt allein da? " href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Muenster-Absage-von-der-FDP-Steht-Lewe-mit-der-CDU-jetzt-allein-da-;art993,720503" target="_blank">nicht unterschreiben wird</a>.</p>
<p>Damit gibt es die nächsten 5 Jahre nun keine festen Koalitionen und Mehrheiten im Rat der Stadt Münster. Wie nicht anders zu erwarten, fast schon reflexartig, holte die CDU natürlich gleich wieder ihren <a title="echo-muenster:  Weber (CDU): &quot;Sozialdemokraten und Grüne ließen Maske fallen&quot; - Heuer (SPD): &quot;Billige Polemik&quot;" href="http://www.echo-muenster.de/node/56623" target="_blank">Kommunistenschwachsinn aus der Wahlkampfkiste </a>(war wohl noch nicht wieder auf dem Boden verstaut) und der Münsteraner MdB vermutet auf twitter Erfahrungen im <a title="RuprechtPolenz: &quot;Ob die UWG- und ÖDP-Wähler die Zusammenarbeit mit der Linkspartei wollten? Zum 20jährigen Jubiläum des Mauerfalls!&quot;" href="http://twitter.com/RuprechtPolenz/status/5399510639">Maurerhandwerk bei einigen Ratsmitgliedern</a>.</p>
<p>Wenn sich die Gemüter wieder etwas beruhigt haben, blicke ich auf jeden Fall sehr gespannt den nächsten 5 Jahren entgegen. Seit dem ich als Jugendlicher angefangen habe mich für Politik zu interessieren, habe ich mich immer gefragt warum in den Parlamenten nicht versucht wird Mehrheiten in Sachfragen zu organisieren. Statt dessen wurde lieber in Koalitionsverträgen festgelegt wer wann und wozu Ja und Amen zu sagen hat. Die Antwort die ich meist zu hören bekam war, dass dies zu absolutem Chaos führen würde und am Ende nur gestritten aber nicht entschieden würde&#8230;</p>
<p>Ich finde es auf jeden Fall schön, dass der Rat meiner Heimatstadt Münster nun die Gelegenheit hat zu beweisen, dass man auch ohne feste Mehrheiten eine gute, sachorientierte und dem Wohl der Stadt und seiner Bürger zuträgliche Politik machen kann. Dass dies dann auch noch unter Mitwirkung der Piratenpartei in einem der ersten beiden Parlamente in die sie in Deutschland überhaupt gewählt wurden (auch in Aachen ist ein Piraten bei der Kommunalwahl 2009 in den Stadt Rat gewählt worden) passiert ist um so besser, denn hier können sie beweisen das hinter dem Slogan &#8220;<em>Eine andere Politik ist möglich</em>&#8221; auch wirklich Substanz ist.</p>
<p><a title="Der erste Tag im Rat" href="http://www.piraten-muenster.de/wordpress/2009/11/der-erste-tag-im-rat/" target="_blank">Hier berichtet </a>der Piraten Ratsherr Marco Langenfeld über seine erste Ratssitzung.</p>
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		<title>Piratenpartei Münster auf SPD Schiff unterwegs</title>
		<link>http://www.alios.org/blog/2009/08/piratenpartei-munster-auf-spd-schiff-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 10:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
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Am gestriegen Donnerstag Abend, dem 20.8.2009, ware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_92" class="wp-caption aligncenter" style="width: 411px"><img class="size-full wp-image-92" title="Die Santa Monika" src="http://www.alios.org/blog/wp-content/uploads/2009/08/IMAG0002.jpg" alt="Der SPD Ausflugsdampfer" width="401" height="267" /><p class="wp-caption-text">Der SPD Ausflugsdampfer</p></div>
<p>Am gestriegen Donnerstag Abend, dem 20.8.2009, waren wir mit 5 Piraten von der SPD Münster zu einer kleinen Ausflugsfahrt auf dem Dortmund Ems Kanal mit der <em>Santa Monica</em> eingeladen. Dies war eine schöne Gelegnheit mit interessierten SPDlern ins Gespräch zum kommen, um zum einen die vielen Fragen zu den Piraten zu beantworten, sich aber auch über den jeweilig eigenen Wahlkampf zur Kommunal- und Bundestagswahl auszutauschen, aber auch den Wahlkampf der anderen Parteien zu diskutieren.</p>
<p>Neben vielfältigen Gesprächen mit den JuSos hatten wir auch die Gelegenheit uns etwas länger mit Wolfgang Heuer, dem OB Kandidaten der SPD, sowie mit der MdL Svenja Schulze zu sprechen.</p>
<div id="attachment_91" class="wp-caption aligncenter" style="width: 411px"><img class="size-full wp-image-91" title="Piraten auf SPD Schiff" src="http://www.alios.org/blog/wp-content/uploads/2009/08/IMAG0005.jpg" alt="5 Münsteraner Piraten an Board" width="401" height="267" /><p class="wp-caption-text">5 Münsteraner Piraten an Board</p></div>
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		<title>Piraten in der Kommunalpolitik</title>
		<link>http://www.alios.org/blog/2009/08/piraten-in-der-kommunalpolitik/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 10:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

In Nordrhein Westfalen finden am 30. August 2009 di [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><a href="http://www.flickr.com/photos/gedankenstuecke/3777866603/"><img title="Wolfgang Heuer beteiligt sich an Piratenaktion" src="http://farm4.static.flickr.com/3511/3777866603_cd9fb0f1c8_d.jpg" alt="Auch der Oberbürgermeisterkandidat der SPD, Wolfgang Heuer, beteiligt sich Rege an der Aktion. (Quelle: gedankenstuecke, flickr.com) " width="223" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: gedankenstuecke bei flickr.com) </p></div>
<p>In Nordrhein Westfalen finden am 30. August 2009 die Kommalwahlen statt. Die Piratenpartei wird in Münster auch <a href="http://www.piraten-muenster.de/wordpress/2009/07/piraten-sind-zur-kommunalwahl-in-munster-zugelassen/">an der Wahl teilnehmen</a>. Während des Sammelns der notwendigen Unterstützerunterschriften und jetzt im laufenden Wahlkampf war eine der häufigsten Fragen die mir gestellt wurde</p>
<blockquote><p>&#8220;Von der Piratenpartei habe ich ja schonmal gehört, aber wie lassen sich die Parteiziele auf kommunaler Ebene verfolgen und was haben die Piraten hier vor?&#8221;</p></blockquote>
<p>Dies ist eine durchaus berechtigte Frage, die wir uns in der Partei und mit den Kandidaten auch gestellt haben und stellen. Für mich ganz persöhnlich war die Frage sogar mit einer der motivierensten Punkte mich dazu zu entschließen die Teilnahme an der Kommunalwahl voran zu treiben und selber auch auf der Liste sowie im Wahlbzirk Uppenberg als Direktkandidate zu kandidieren. Ich bin überzeugt davon, dass das <a title="Parteiprogramm der Piratenpartei" href="http://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm" target="_blank">Parteiprogramm der Piraten</a> mit seinen Zielen und Forderungen genug Potential hat um hier ganz Konkretes auch für die politische Arbeit auf kommunaler Eben abzuleiten. Die Arbeit am konkreten Programm ist momentan noch <em>work in progress</em> und kann im <a title="Wiki zum Kommunalwahlprogramm der Piratenpartei in Münster" href="http://wiki.piratenpartei.de/Crew:Grey_Pearl/KommunalpolitikM%C3%BCnster" target="_blank">Wiki</a> live verfolgt werden oder noch besser aktiv weiter mit ausgebaut werden.</p>
<p>Die Punkte bei denen bereits Konsens hergestellt ist sind:</p>
<blockquote><p>Die Piraten sind eine Partei für Bürgerrechte, die alle gesellschaftlichen Schichten überspannt und keinem traditionellen Lager angehört. Grundsätzlich geht es uns darum, die Freiheit im Sinne des Grundgesetzes zu schützen, Gerechtigkeit in der Wissensgesellschaft herzustellen und für größtmögliche Mitbestimmung der Bürger in der Politik zu sorgen.</p>
<p>Wir wollen uns im Rat der Stadt Münster mit unseren Forderungen nach einer transparenten, bürgernahen Politik und Verwaltung, nach freiem Zugang zu Kultur, Wissen und Bildung, nach dem Schutz der persönlichen Daten, sowie einer nachhaltigen Entwicklung der Stadt Münster konstruktiv einbringen.</p></blockquote>
<p>Hinter diesem Satz steckt ein wichtiger Punkt. Da wir bisher noch nicht im Rat vertreten waren, werden wir uns am Anfang erstmal in die aktuellen Themen einarbeite müssen. Dann wollen wir uns aber aktiv und konstruktiv an der Diskussion beteiligen, wobei vor allem der Blick aus der Piratenperspektive ein wichtiger Punkt für uns sein wird &#8211; sprich alles auf Transparenz, Bürgernähe, Nachhaltigkeit und Förderung einer freien Wissensgesellschaft zu durchleuchten.</p>
<p>Viel konkreter werden unsere Forerungen im Aktionsprogramm <a title="Wissensraum Münster" href="http://wiki.piratenpartei.de/images/c/c0/Wissensraum_M%C3%BCnster_Aktionsprogramm_der_Piratenpartei_M%C3%BCnster_Pascal_Powroznik_050809.pdf" target="_blank"><em>&#8220;Wissensraum Münster&#8221;</em></a>. Hier stellen wir ganz konrete Forderungen zu den Themen:</p>
<ul>
<li>FREIE NETZE</li>
<li>FREIE LIZENZEN</li>
<li>OPEN COURSEWARE</li>
<li>OPEN SOURCE SOFTWARE</li>
<li>WEBSPACE IST BÜRGERRECHT</li>
<li>DIGITALE KULTURSTADT</li>
<li>FREIE KUNST</li>
<li>WEB SCIENCE</li>
</ul>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/gedankenstuecke/3790378622/"><img title="Plakat Piraten Münster Kommunalwahlkamp 2009" src="http://farm3.static.flickr.com/2183/3790378622_76e0afa03d.jpg" alt="Wahlplakat zur Kommunalwahl. Passend aufgehängt, hinter dem Annette-Gymnasium in Münster. " width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Wahlplakat zur Kommunalwahl. Passend aufgehängt, hinter dem Annette Gymnasium.  (Quelle: gedankenstuecke bei flickr.com)</p></div>
<p>Weiter Themen, die aber momentan noch eher unausgearbeitet sind, zu denen aber natürlich Jede(r), jederzeit herzlich wilkommen ist mitzuarbeiten und ggf. seinen Sachverstand einzubringen. Hier eine kleine Übersicht über die Ideen:</p>
<ul>
<li>Bürgerhaushalt (z.B. <a title="Zum Bürgerhaushalt in Köln" href="http://www.buergerhaushalt.org/tag/koeln/">Köln</a>)</li>
<li>Überwachungskameras im öffentlichen Raum (privat Firmen, ÖPNV etc)</li>
<li>Rats und Ausschußsitzungen z.B. durch onlinestreams transparent machen</li>
<li>Mehr und bessere Möglichkeiten der Einbindung der Bürger (z.B. bei Städtebaulichen Entscheidungen)</li>
<li>in allen öffentlichen Gebäuden, zum Beispiel auch der Verwaltung und Schulen, kostenlose Wlan-hotspots einrichten</li>
<li>Förederung der Nutzung von freier Software in der Verwaltung, den Schulen etc.</li>
<li>Veröffentlichung von z.B. Geodaten (Straßenkarten etc) unter freien Lizenzen zur kostenlosen privaten Nutzung</li>
</ul>
<p>Ich freue mich auf einen spanneden Kommunalwahlkampf 2009 in Münster. Klarmachen zum Ändern!</p>
<p>Hier nochmal die wichtigsten Links:</p>
<ul>
<li><a title="Piraten Münster Webseite" href="http://www.piraten-muenster.de/wordpress/" target="_blank">Piraten Münster Webseite</a></li>
<li><a title="Kommunalwahl Münster 2009 - Wiki" href="http://wiki.piratenpartei.de/KommunalwahlMuenster2009">Piraten Münster Kommunalwahl im Wiki</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Wer sind eigendlich die Piraten?</title>
		<link>http://www.alios.org/blog/2009/07/wer-sind-eigendlich-die-piraten/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 09:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht aus Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesparteitag]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem die Piratenpartei nun wirklich in der öffentl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem die <a href="http://www.piratenpartei.de">Piratenpartei</a> nun wirklich in der öffentlichen Diskussion und auch in den Main Stream Medien angekommen sind, hielt es ich für sinnvoll einmal vor allem die Audio und Video Beiträge welche, in meinen Augen, eine ganz brauchbare Antwort auf die Frage <em>&#8220;Wer sind eigendich die Piraten und was wollen Die?&#8221;</em> liefern können.</p>
<p>Zunächst wäre da einmal der Beitrag aus dem ZDF <strong>Heute Journal </strong> vom 4.7.2009 über den Bundesparteitag:<br />
<span class="youtube">
<object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/08tzExoW3HU&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0?rel=1" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/08tzExoW3HU&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0?rel=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed>
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=08tzExoW3HU"><img src="http://img.youtube.com/vi/08tzExoW3HU/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=08tzExoW3HU">www.youtube.com/watch?v=08tzExoW3HU</a></p></p>
<p>Aber auch Die Kollegen der ARD brachten einen Bericht zum Bundesparteitag im <strong>Bericht aus Berlin</strong>:<br />
<span class="youtube">
<object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6AaQMY8LJd8&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0?rel=1" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/6AaQMY8LJd8&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0?rel=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed>
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6AaQMY8LJd8"><img src="http://img.youtube.com/vi/6AaQMY8LJd8/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6AaQMY8LJd8">www.youtube.com/watch?v=6AaQMY8LJd8</a></p></p>
<p>Sehr erfreulich ist auch die erste Rede eines Piraten vor dem Deutschen Bundestag -- <a href="http://www.tauss.de/">Jörg Tauss</a> in der Grundrechte Debatte am 3.7.2009:<br />
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=WqMPSmW1CPY"><img src="http://img.youtube.com/vi/WqMPSmW1CPY/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=WqMPSmW1CPY">www.youtube.com/watch?v=WqMPSmW1CPY</a></p></p>
<p>Des weiteren sei allen Lesern die Diskussion beim SWR2 Forum ans Herz gelegt! Über das Thema <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/-/id=660214/nid=660214/did=4945236/1fgxzs/index.html">Spaßpartei oder neue Bürgerbewegung</a> diskutieren dort Prof. Dr. Ulrich Eith (Politologe, Universität Freiburg), Dr. Jeanette Hofmann (Wissenschaftszentrum Berlin), Dr. Christoph Bieber (Zentrum für Medien und Interaktivität, Universität Gießen).</p>
<p>Spiegel TV berichtete unter dem Titel <strong>&#8220;Polit-Piraten: Parteitag in der Karaoke-Bar&#8221;</strong> über den <a href="http://berlin.piratenpartei.de/index.php/2008/12/10/parteitag-2009/">Parteitag der Berliner Piraten</a>:<br />
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=F68wWpFBKGQ"><img src="http://img.youtube.com/vi/F68wWpFBKGQ/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=F68wWpFBKGQ">www.youtube.com/watch?v=F68wWpFBKGQ</a></p></p>
<p>Auch zu erwähnen sei auch noch die Sendung &#8220;Bauerfeind&#8221; auf 3.Sat die einen Bericht über die Piraten brachte, in denen Jens Seipenbusch die Ideen der Piraten ganz gut auf den Punkt bringt:<br />
<span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=LDEjzn3rq8U"><img src="http://img.youtube.com/vi/LDEjzn3rq8U/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=LDEjzn3rq8U">www.youtube.com/watch?v=LDEjzn3rq8U</a></p></p>
<p>Zu letzt möchte ich noch auf den äußerst gelungenen Spot zur Bundestagswahl 2009 den <a href="http://twitter.com/chrisgrabinski">Chris Grabinski</a> gemacht hat hinweisen:<br />
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<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YULJEzSzjp8&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0?rel=1" />
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YULJEzSzjp8"><img src="http://img.youtube.com/vi/YULJEzSzjp8/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YULJEzSzjp8">www.youtube.com/watch?v=YULJEzSzjp8</a></p></p>
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		<title>Mit 18 Wahlbezirken bei der Kommunalwahl</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 16:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalwahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
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		<description><![CDATA[Habe mittels des amtliche Ergebnisses mal die Münsterk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mittels des amtliche Ergebnisses mal die Münsterkarte orange eingefärbt. In diesen Wahlbezirken können bei der Kommunalwahl 2009 am 30. August 2009 die Piraten mit ihrem jeweiligem Direktkandidaten gewählt werden.</p>
<p>Wandert auch noch ins <a title="Kommunalwahlseite Piraten Münster" href="http://wiki.piratenpartei.de/KommunalwahlMuenster2009" target="_blank">Wiki</a>, wo die Tage dann auch die genauen Ergebnisse zu finden seien werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.alios.org/blog/wp-content/uploads/2009/07/wahlkreise.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-38" title="Wahlbezirke Piraten Kommunalwahl MS 2009" src="http://www.alios.org/blog/wp-content/uploads/2009/07/wahlkreise.png" alt="Wahlbezirke Piraten Kommunalwahl MS 2009" width="473" height="558" /></a></p>
<p><a href="media-upload.php?post_id=39&amp;type=image&amp;TB_iframe=true&amp;width=640&amp;height=536"><br />
</a></p>
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		<title>Münsteraner Piratenflotte läuft aus</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 15:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alios</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalwahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
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		<description><![CDATA[Am gestriegen Samstag Morgen fanden sich die Münsteran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestriegen Samstag Morgen fanden sich die Münsteraner Piraten  zur morgentlichen Lagebeschprechung in der Küche des Kaffeepiraten @pfandtasse ein. Mit dem Ziel für möglichst viele, im besten Falle für alle der 28 Wahlbezirken, in denen wir mit Direktkandidaten zur Kommunalwahl antreten, die nötigen Unterstützerunterschriften zu sammeln, wurden die Wahlbezirke nach benötigten Stimmen und EU Wahl Ergebniss priorisiert und dann nach geographischer Nähe zusammengefast. Es wurde vereinbart den Flottenverband zu trennen.  Die beiden Direktkandidaten für @pfandtasse (Altstadt) und Jasmin (Berg-Fidel)  liefen in Südöstlicher Richtung aus, @plaetzchen (Sentrup) und @robikraus (Angelmodde) nach Süd Westen, während @gedankenstuecke (<a title="Amtsblatt 2009/06" href="http://www.muenster.de/stadt/amtsblatt/pdf/Amtsblatt2009_06.pdf" target="_blank">Vertrauenspirat</a>) und ich mit Kurs gen Norden ausliefen.</p>
<div  style="text-align: center;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_1"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_1" src="http://www.alios.org/blog/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?mygooglemapid=1" style="border: 0px; width: 320px; height: 320px;" name="Google_My_Map" frameborder="0"></iframe></div>
<p><a title="Landungspunkte Nord Piraten" href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;t=h&amp;msa=0&amp;output=nl&amp;msid=101891748579717004666.00046e830d00b58f4f74e">Landungspunkte der Piraten im Norden</a></p>
<p>Unser erstes Ziel war der Parkplatz des Edeka Marktes in Sprakel auf dem es etwas genau so ablief wie ich es mir an einen Samstag Morgen auf dem Parkplatz eines Edeka im Vorort vorgestellt hatte. Die Leute kamen mit dem Auto (so groß ist Sprakel ja eigendlich nicht), dem Rad und dem Moped um fürs Wochenende einzukaufen. Wir hatten einige gute Gespräche und konnten in 2 Stunden dann auch noch die nötigen Unterschriften sammeln. In einem Gespräche wurde deutlich das die Strategie der kommunale Stadtentwicklung wie etwa der Umbau des Germaniahofs, Stubengasse, Arkaden durchaus kritisch, vor allem im Hinblick auf Nachhaltigkeit, gesehen werden kann.</p>
<p>Im Anschluß liefen wir dann gegen späten Mittag in  Richtung Ibenbrockplatz, Kinderhaus aus, wo wir uns mit @CptMarco trafen. Dort fanden deutlich mehr Gespräche statt und die Bereitschaft die Piraten durch eine Unterschrift zu unterstützen war deutlich höher. Leider war es häufig nicht möglich, da die Leute das dritte Kriterium nach dem Alter von 16 und dem 1. Wohnsitz in Münster, die Staatsbürgerschaft eines EU Landes zu haben, nicht erfüllte. Die Änderung auf die Ausweitung von der deutschen hin auf die eines EU Staates war zwar ein richtiger Schritt &#8211; auf kommunaler Ebene erscheint mir aber die alleinige Festlegung auf den 1. Wohnsitz als schlüßiger. Ob ich jetzt nun Türke, Georgier, Pole oder Deutscher bin steht doch in keinerlei Beziehung zu der Frage was vor der Haustür meines 1.Wohnsitzes passiert&#8230;</p>
<p>Des weiteren tat sich die Frage nach der demokratischen Einordnung und den rechtlichen Hintergründe im Verhätlniss zwischen</p>
<blockquote><p>&#8220;persöhnlichem und  haftschriftlichem&#8221; Unterzeichnen <em>(Formblatt für die Unterstützungsunterschrift Wahlvorschlag im Wahlbezirk</em>)</p></blockquote>
<p>und einer <a title="Wikipedia - Legasthenie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Legasthenie">Legasthenie Schwäche</a> auf&#8230;</p>
<p>Die eigendlich vorletzte Station auf dem Germania Gelände wurde dann auch zu der Letzten, da das Sammeln in Gievenbeck dann Nachmittags so gegen 16.00 wetterbedingt keinen großen Sinn mehr machte. Daher machte sich die Flotte dann auf in Richtung der Heimathäfen.</p>
<p>Am heutigen Sonntag Abend findet noch eine <a title="Infos zur Aktion Jüdefelderstraße auf der Wiki Seite" href="http://wiki.piratenpartei.de/KommunalwahlMuenster2009" target="_self">Aktion in der Jüdefelderstraße</a> statt. Treffpunkt ist 20.00 am Visage. Bis später dort!</p>
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